Katja Friedrich - über mich

Über mich

Katja Friedrich

Mit Anfang 30 bin ich auf das Buch "Eine Krebstherapie - 50 geheilte Fälle" von Dr. MAX GERSON gestoßen. Der Autor beschreibt, wie nahezu unheilbar kranke Krebspatienten mit Rohkostsäften geheilt wurden. Diese Lektüre hat mich als Apothekerin sehr nachdenklich gestimmt.

Daraufhin habe ich zahlreiche Bücher über die Ernährung mit Rohkost gelesen und verschiedene Rohkostmessen und -seminare besucht. Auch dort habe ich immer wieder Menschen kennen gelernt, die sich von teils schweren Erkrankungen rein über eine gezielte Ernährungsumstellung selbst geheilt haben (siehe z.B. Ralf Brosius, Selbstheilung von Lungenkrebs, weitere Informationen dazu unter Empfehlung).

Durch eine Veränderung der Ernährung kann man mehr bewirken, als ich es mir jemals habe vorstellen können. Die Medien vermitteln uns beispielsweise, dass Salat Vitalität bringt, aber wer glaubt schon daran, dass man mit Pflanzengrün tatsächlich Krankheiten heilen kann?

Katja Friedrich

Über die Jahre hinweg haben wir den Rohkostanteil in unserer eigenen Familie mit erstaunlichen gesundheitlichen Erfolgen erhöht:

So sind beispielsweise meine Allergien und Kopfschmerzen verschwunden, bei meinem Mann die Migräne und seine Knieschmerzen und bei unserem Hund Allergien und Arthrose.

Vor ca. 11 Jahren, zu Beginn meiner Umstellungsphase, machte ich zunächst den Fehler, mit reiner Früchterohkost zu beginnen, wodurch mein Körper an Muskulatur abgebaut hatte. Ich musste die Erfahrung machen, dass Früchte allein nicht in der Lage sind, die bestehende Muskulatur zu erhalten oder gar aufzubauen, sondern dass hierfür PFLANZENGRÜN benötigt wird. Ein Beispiel hierfür ist die Muskulatur solch anmutiger Tiere wie Pferde, deren Nahrung vor allem aus Gras, Wildkräutern und Blättern besteht, Obst ist für sie lediglich ein Leckerbissen.

Katja Friedrich

Neben wenig Früchten, die man meist gerne und reichlich isst, sollte man genügend Pflanzengrün und rohe Fette (z.B. Kokosöl, Mandeln, Oliven ) zu sich zu nehmen. Ideal dafür sind GRÜNE SMOOTHIES, weil man sie wunderbar mit bitteren oder herben Wildkräutern anreichern kann, und sie  trotzdem köstlich schmecken durch den süßen Fruchtanteil. Ich habe bei einer Schulveranstaltung für Schüler Grüne Smoothies mit Spinat zubereitet, die auch Kindern geschmeckt haben, die weder Salat noch Spinat essen. Sie waren freudig überrascht vom Geschmack und wollten ihren Eltern das Rezept dafür mitbringen, weil "...Mama und Papa das doch so wichtig finden, dass wir auch mal was "Grünes" zu uns nehmen...".  Mit Grünen Smoothies kann man ideal eine gekochte Mahlzeit ersetzen, zum Beispiel einmal pro Tag oder zu Beginn der Umstellung auch nur einmal pro Woche. Sie sind sättigend und ermüden nicht, wie es gelegentlich ein warmes Essen macht.

Unter Fotogalerie habe ich essbare WILDKRÄUTER zusammengestellt, die man z.B. in einen Grünen Smoothie geben kann. Meine persönlichen Lieblingskräuter sind Löwenzahn, Giersch und Brennessel, man findet sie oft und in größeren Mengen in der umliegenden Natur.

Bevor ich eine eigene Apotheke hatte, habe ich bei Herrn Dr.Potempa im Rahmen meiner dortigen Tätigkeit in der Hubertus-Apotheke zahlreiche Kräuterwanderungen in seinem Heilkräutergarten mit über 400 Heilkräutern durchgeführt.

Hierbei konnte ich mir ein über mein Pharmaziestudium hinausreichendes Wissen über HEILKRÄUTER aneignen.

Dieses Wissen und meine langjährige Erfahrung möchte ich gerne im Rahmen von KURSEN zu verschiedenen Themengebieten weitergeben und freue mich sehr auf  Begegnungen mit neugierigen Menschen.

Ihre Katja Friedrich